Die Einkommen sinken und die Energiekosten steigen rasant. Dies stürzt viele Haushalte in große Probleme. Wo sind die Energievergeuder in unserem Haushalt? Was können private Haushalte tun, um die Kosten einzudämmen? Worauf sollten wir achten beim Kauf von neuen Geräten? Welche Temperatur ist für welchen Wohnraum angemessen? Was dürfen Vermieter und welche Rechte haben Mieter im Blick auf Energieverbrauch und -kosten? Oft werden die praktischen Fragen – wie: „Wie überprüfe ich meine Heizkostenabrechnung?“ – erst dann gestellt, wenn die Rechnungen von Versorgern und Vermietern nicht mehr bezahlt werden können. Für kleinteilige Analysen und gar vorausschauende Planung der privaten Lebensführung bleibt dann keine Zeit. Sichere Schritte zur Abwehr oder Aufhebung von Stromsperren haben akuten Vorrang. Auch Sozialbehörden registrieren dies als wachsendes finanzielles Problem ohne jedoch Wege zur Lösung der Aufgaben aufzeigen zu können. Die Broschüre gibt einen Einblick in die „Baustellen“ des Kampfes um eine soziale und gerechte Energieversorgung. Praktisch technische Tipps zur Vermeidung von Energieverlusten stehen am Anfang jeder dauerhaften Veränderung. Schnell wird deutlich, dass Investitionen bis hin zum Wechsel in bessere Wohnräume die Frage nach den uns verbleibenden finanziellen Spielräumen aufwerfen. Wieviel bleibt uns noch für Energiesparinvestitionen und gesunder Lebensführung, nachdem wir die Rechnung beglichen haben? Und stimmt die Rechnung überhaupt? Antworten auf diese Fragen finden sich auf den rund siebzig Seiten der DIN A4 Broschüre „Licht und Heizung bleiben an – auch bei wenig Geld“. Sie ist für 4,50 Euro zuzüglich Versandkosten im Direktvertrieb bei mir erhältlich.
Die Kampagne gegen Zwangsumzüge ist der Herausgeber. Anne Allex hat es geschrieben. Bestellungen unter: bestellung(at)fhverlag.de oder per Post:
Fachhochschulverlag
Der Verlag für Angewandte Wissenschaften
Kleiststraße 31
60318 Frankfurt am Main
Anliegen des vorliegenden Büchleins sind Informationen über die Vertreibung von Menschen aus ihren Wohnungen und über die Gegenwehr. Denn nach der Gesetzgebung der rot-grünen Bundesregierung zum Sozialgesetzgesetzbuch II (SGB II) sind die Kosten der Unterkunft und Heizung (KdU) bei erwerbslosen Hilfebedürftigen nach in der Regel 6 Monate nur noch als angemessene Kosten zu übernehmen, wenn die Kostensenkung nicht zumutbar oder nicht möglich ist.
Das eigene Zuhause ist nicht mehr sicher. Die Vorschrift bedroht die letzte Rückzugsmöglichkeit und die ureigenste Privatsphäre „hunderttausender Menschen" mit Zwangsumzügen.
Das Büchlein soll zur Aufklärung und Erhellung der Vorgänge der Verwaltungen, zum Geradebiegen der Ansichten über den § 22 SGB II (Leistungen für Unterkunft und Heizung) und der Bedeutung der kommunalen Richtlinien beitragen. Im Büchlein wird die Bewilligungspraxis von Unterkunfts- und Heizkosten gemäß § 22 SGB II und den Aufforderungen zur Senkung der Kosten der Unterkunft und Heizung bis Jahresmitte 2006 vor dem Hintergrund von Privatisierungen öffentlicher Wohnungsbestände geschildert.
Die Vertreibung verletzt elementare gesellschaftliche Grundsätze. Widerständigkeit dagegen ist unerlässlich. Deshalb hat sich die Kampagne gegen Zwangsumzüge gebildet. Sie hilft den Betroffenen, in ihren Wohnungen zu bleiben, thematisiert die Verletzung individueller Rechte und macht ihren beginnenden Widerstand gegen die Vertreibung aus der Wohnung öffentlich.
Anne Allex/ Götz Renger
Das Hartz IV-Optimierungsgesetz: Zwangshaushalte und Erosion von Ehe und Familie
Anne Allex/Harald Rein
Arbeitsdienst republikfähig!
http://de.indymedia.org/2006/08/154964.shtml
NEU: Gesamte Broschüre als PDF-Datei (ca. 1 MB)
Inhaltsverzeichnis, Vorwort, Titelseite und Impressum
Artikel zur Pressekonferenz bei Indymedia
unter: www.bmgev.de
unter: www.bmgev.de
unter: www.pariser-kommune.de
unter: www.pariser-kommune.de
unter: www.alg-2.info/info
erschienen in: express, Zeitschrift für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 4/05,
unter: www.grundeinkommen.de
unter: www.labournet.de/diskussion/arbeit/existenz/allex.html
in: Jahrbuch 2003/2004, Komitee für Grundrechte und Demokratie (Hrsg.), Aquinostr. 7-11, 50670 Köln, hbo-Druck, Einhausen, Dezember 2004, 1. Auflage. ISBN 3-88906-111.
in: Perspektiven! Soziale Bewegungen und Gewerkschaften, Bsirske, F., Vastellina, L., Hengsbach, F., Hirsch, N., Peters, J., (Hrsg.), VSA-Verlag Hamburg, 2004, ISBN 3-89965-090-5.
Kindler, H., Regelmann, A.-C., Tullney, M. (Hrsg.) VSA-Verlag, Hamburg, 2004, ISBN 3-89965-102-2.